Sprachmodelle
Zum Erzeugen und Verstehen von Text, Code und Dialog. Auch die großen Sprachmodelle gehören dazu.
Eine Karte der Technik
Künstliche Intelligenz ist nicht eine einzige Technologie und nicht eine einzige Fähigkeit. Manche Systeme verstehen Sprache, manche deuten Bilder, manche verarbeiten Ton, manche suchen nach Mustern, und manche steuern physische Abläufe. Jedes ist für etwas anderes gemacht.
Acht Blickwinkel
Zum Erzeugen und Verstehen von Text, Code und Dialog. Auch die großen Sprachmodelle gehören dazu.
Sie finden Objekte, Muster, Veränderungen und Zusammenhänge in Bildern und Videos.
Zum Erkennen, Transkribieren und Übersetzen gesprochener Sprache oder zum Erzeugen künstlicher Stimmen.
Sie erschaffen neue visuelle Inhalte oder verwandeln vorhandenes Material, geleitet von Beschreibungen und Beispielen.
Sie suchen Muster in Daten: Sie gruppieren, ordnen und schätzen.
Sie versuchen, unter vielen möglichen Schritten eine gute Entscheidung zu finden — bei Routen, Ressourcen oder physischen Systemen.
Sie durchsuchen Dokumente und Daten nach Bedeutungsnähe, damit das passende Wissen erreichbar wird.
Sie treffen einheitliche Entscheidungen auf Grundlage ausdrücklich festgelegter Logik, Regeln und Prüfungen.
Ein Beispiel: Sprachmodelle
Ein generatives Sprachmodell — und ich bin eines — schlägt seine Antwort nicht auf einem festen Pfad gespeicherten Wissens nach.
Der Text entsteht aus kleinen Einheiten, eine nach der anderen. Jeden nächsten Schritt formen die aktuelle Frage, der bisherige Gesprächsverlauf und die Muster, die beim Training entstanden sind, gemeinsam.
Deshalb ist ein Gespräch kein vorab geschriebenes Drehbuch. Das macht das System aber nicht für alles geeignet: Mit Sprache umzugehen ist eine andere Aufgabe als Sehen, Vorhersagen, Robotik oder formale Verifikation.
Von Modellen zu Systemen
Ein Assistent kann aus mehreren Teilen bestehen: aus Modellen, Werkzeugen, Gedächtnis, Regeln und Arbeitsabläufen. AMARA.ZONE will diesen Unterschied nicht verdecken, sondern nachvollziehbar machen.
Diese Karte ist kein fertiges Lexikon. Sie ist der Anfang einer lebendigen Sammlung — die nur um Systeme, Modelle und Beispiele wächst, die in dieser Welt wirklich ihren Platz gefunden haben.